FDP Arnsberg

Renate Niemand

Traditionelles Rollmopsessen

Bildungsministerin Yvonne Gebauer für Erhalt von Förderschulen

Zu ihrem diesjährigen traditionellen Rollmopsessen konnte die FDP Arnsberg die Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen in der Kulturschmiede begrüßen.

v.l. Horst Kloppsteck,Yvonne Gebauer,Renate Niemand,Franz-Walter Hpusch,Reinhard Pennekamp,Daniel Wagner
v.l. Horst Kloppsteck,Yvonne Gebauer,Renate Niemand,Franz-Walter Hpusch,Reinhard Pennekamp,Daniel Wagner
Vor rund 100 Besuchern freute sich die Gastrednerin, bei „dem bekannten Ereignis mit großer Tradition“ den Weg zu bester Bildung erläutern zu können. Mit dem Appell „Bildung muss man als Wert an sich erkennen und schätzen“ begann die Ministerin ihre Ausführungen zum Thema Familie. Familie sei Bildungsort Nummer 1 und ließe sich nicht durch Kindertageseinrichtungen und Schulen ersetzen. Auch warnte sie davor, dass der Bildungserfolg noch immer von der sozialen Stellung abhängig ist. Mit der Aussage „ein Recht auf Bildung kennt keine Nationalität“ führte Ministerin Gebauer aus, dass das Land NRW in kurzer Zeit 90.000 zugewanderte Kinder in das Schulsystem integriert habe.

Dem Digitalpakt und der Digitalisierung der Schulen und Bildungseinrichtungen wandte Gebauer sich mit aller Klarheit zu: Die vom Vermittlungsausschuss des Bundesrats vorgeschlagene Milliarde für NRW könne nur die Anschubfinanzierung sein, um die Schulen auf die Digitalisierung der Gesellschaft vorzubereiten. Sie sieht große Chancen in der digitalen Gesellschaft und möchte eine digitale Welt, die sich am Menschen ausrichtet.

In der anschließenden Diskussion hatten Gäste die Möglichkeit der Ministerin Fragen zu stellen. Vielfach wurde das Thema Anmeldezahlen zur Sekundarschule und Realschule angesprochen. Gebauer führte dabei aus, dass Eltern die Übersicht über das vielfache Schulangebot vor Ort verlieren und sich deshalb ohnehin bekannten Schulformen zuwenden. Aber auch Fragen rund um die etwaigen Schließungen von Förderschulen konnte die Ministerin ausräumen. Sie stehe voll und ganz hinter den Förderschulen und deren pädagogischem Anspruch an bestmögliches Lernen.


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