FDP Arnsberg

Renate Niemand

Pressemitteilungen vom 07.04.2011:

Stadtverwaltung folgt FDP-Vorschlag

Zur Ratssitzung am 6. April 2011 beantragte die FDP-Ratsfraktion die Einrichtung eines Leerstandskatasters für die Stadt Arnsberg, welches die Leerstände öffentlicher Infrastruktur bündeln soll. „Die Diskussionen um die Verlagerung des Arbeitsgerichtes und zur Unterbringung der Landesforstverwaltung NRW in Arnsberg zeigen, dass es erforderlich ist, schnell auf Immobiliennachfragen öffentlicher Einrichtungen zurückgreifen zu können.“, stellt Christine Becker, Mitglied im Bezirksausschuss Arnsberg, fest.

Die Erfassung öffentlicher Leerstände soll nicht nur Liegenschaften der Stadt, sondern auch aller anderen öffentlichen Einrichtungen und Institutionen berücksichtigen. Idealerweise sollen auch absehbare zukünftige Leerstände, z. B. aufgrund der sich stark verändernden Schullandschaft, mit einbezogen werden.

In einem zweiten Schritt soll die Erweiterung des Katasters um gewerbliche Leerstände auf freiwilliger Basis in Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung Arnsberg und gewerblichen Vermittlern geprüft werden.

In dem Leerstandskataster wird ein geeignetes Instrumentarium gesehen, insbesondere öffentliche Gebäude sinnvoll zu nutzen, unnötige Investitionen zu vermeiden und potentiellen Nachfragern rasch geeignete Angebote machen zu können. „Gerade die Situation in Alt-Arnsberg zeigt den dringenden Handlungsbedarf auf“, so Initiatorin Christine Becker.

Bürgermeister Hans-Josef Vogel reagierte in der Ratssitzung positiv auf den Vorschlag und kündigte eine entsprechende Verwaltungsvorlage an.
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