FDP Arnsberg

Renate Niemand

Pressemitteilungen vom 06.11.2013:

Horst Kloppsteck Spitzenkandidat der FDP

Arnsberger Liberale gehen geschlossen in den Kommunalwahlkampf

Von links: Carlo Cronenberg, Judith Brand, Friedhelm Walter, Renate Niemand, Horst Kloppsteck, Hans-Dieter Schlinkmann, Annina Haunert (nicht im Bild: Christine Becker)
Von links: Carlo Cronenberg, Judith Brand, Friedhelm Walter, Renate Niemand, Horst Kloppsteck, Hans-Dieter Schlinkmann, Annina Haunert (nicht im Bild: Christine Becker)

Die Arnsberger FDP hat auf ihrem außerordentlichen Ortsparteitag im Waldhaus Rodelhaus in Neheim ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 aufgestellt. Ohne Gegen-stimme wurde Horst Kloppsteck wieder auf Platz 1 der Reserveliste gewählt. Es folgen Renate Niemand, Carlo Cronenberg, Judith Brand, Annina Haunert, Hans-Dieter Schlinkmann, Christine Becker und Friedhelm Walter.

Neu auf den vorderen Listen-plätzen sind Judith Brand (39) auf Platz 4 und Annina Haunert (36) auf Platz 5. Frauen belegen vier der ersten acht Positionen der Reserveliste. Jüngster Kandidat ist der Vorsitzende der Arnsberger Jungen Liberalen, Tobias Frese, mit 21 Jahren.

Zur Einstimmung auf die Diskussion über Inhalte des zu erarbeitenden Wahlprogramms zog Fraktionsvorsitzender Horst Kloppsteck eine kurze Bilanz der jetzigen Legislaturperiode. Die FDP habe wie versprochen die Schuldenproblematik in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt. Leider sei der von den Liberalen initiierte „Masterplan schuldenfreies Arnsberg“ von der Verwaltung unter Bürgermeister Vogel und der schwarz-grünen Ratsmehrheit in Bausch und Bogen abgelehnt worden. Daraufhin habe die FDP bei vielen Einzelpunkten den sparsamen Umgang mit dem Geld der Bürger eingefordert und oft populäre Maßnahmen wie z. B. jüngst den NRW-Tag und den Natur-Erlebnis-Raum abgelehnt.

Auf der anderen Seite hätten die Liberalen im Rat gemeinsam mit den anderen Fraktionen und der Verwaltung in mehreren Bereichen grundlegende Lösungen erarbeitet und mitgetragen. Dazu gehörten die von der FDP früh geforderte Fusion der Krankenhäuser, die Einrichtung von Sekundarschulen, das Klimaschutzkonzept und der Brandschutzbedarfsplan.

Mit den Worten „Die FDP bleibt im Rat auch in Zukunft bitter notwendig. Sie steht für die Transparenz der Entscheidungsprozesse, Wachsamkeit gegenüber der Verwaltung und die Begrenzung politischer Macht,“ ließ Kloppsteck erste Wahlkampftöne anklingen.

In der munteren Diskussion wurden Ideen für das neue Wahlprogramm zusammengetragen, zum Teil kontrovers diskutiert und bewertet. Nach weiterer Überarbeitung soll der Entwurf des neuen Programms dem ordentlichen Ortsparteitag im Januar 2014 zur Diskussion und Abstimmung vorgelegt werden.
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