Rollmopsessen mit Juli-Landeschef Moritz Körner

NRW zum modernsten Bundesland machen!

Moritz Körner
Moritz Körner
Moritz Körner (26) ist Gastredner beim diesjährigen Rollmopsessen der Arnsberger FDP. Nach Christan Lindner (2002 mit 21 Jahren) ist er der jüngste Referent bei der liberalen Traditionsveranstaltung, die seit 1972 jedes Jahr namhafte FDP-Politiker nach Arnsberg lockt.

Körner ist Vorsitzender der Jungen Liberalen in Nordrhein-Westfalen. Er steht für Generationengerechtigkeit, beste Bildung und Nutzung der Chancen durch Digitalisierung. Als Spitzenkandidat der Julis und auf Platz 16 der Reserveliste hat er beste Aussichten, im nächsten Landtag vertreten zu sein. Mit seinem Motto „Jeder Mensch soll die Chance haben, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und seinen Lebenstraum zu verwirklichen“ zieht er in den Wahlkampf. Sein Thema beim Rollmopsessen lautet „Zukunft für Nordrhein-Westfalen: NRW zum modernsten Bundesland machen!“.

Moritz Körner ist in Wiesbaden geboren und in Langenfeld aufgewachsen. Nach dem Bachelor-Abschluss studiert er im Masterstudiengang Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung.

Die Veranstaltung findet am Aschermittwoch, 1. März 2017, Hektor`s Feierlich, Werler Straße 2a, 59755 Arnsberg-Neheim, statt. Beginn ist 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jahresempfang

2017 wird unser Jahr

Die FDP hat sich viel vorgenommen. "2017 wird unser Jahr", sagte FDP-Landesvize Cécile Bonnet-Weidhofer beim Jahresempfang der Freien Demokraten Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin. Die FDP will mit aufgeklärtem Liberalismus gegen Rechtspopulismus zurück ...

Ratsinformationssystem

FDP fordert Beschlußkontrolle und Anfrageverfolgung

Horst Kloppsteck
Horst Kloppsteck
Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg hat zwei Anträge zur Verbesserung der Ratsarbeit vorgelegt. Der Antrag zur Beschlusskontrolle bezieht sich auf die Gemeindeordnung. Es geht dabei um die Kontrolle von Beschlüssen des Rates. Dabei soll es nach Vorstellung der Liberalen einen regelmäßigen Statusbericht geben. Dieser soll möglichst neben der inhaltlichen Beschreibung in einem Ampelsystem offenlegen, ob ein Beschluss schon umgesetzt oder zumindest in Arbeit ist. Optimal wäre eine solche Darstellung online im Ratsinformationssystem.

Geht es nach der FDP sollen auch Anfragen an die Verwaltung mit den zugehörigen Antworten in das Ratsinformationssystem integriert werden. FDP-Fraktionsvorsitzender Horst Kloppsteck erklärte: „Wir wollen die Möglichkeiten des bestehenden Systems besser nutzen – zum Vorteil von Verwaltung, Politik und interessierten Bürgern.“.

Asyl-und Flüchtlingspolitik

Neuordnung des Asylverfahrens notwendig

Flüchtlinge in Deutschland müssen immer länger auf eine Entscheidung über ihren Asylantrag warten. 2016 dauerte ein Verfahren im Schnitt mehr als sieben Monate. FDP-Generalsekretär Nicola Beer wundert es nicht, dass die Bearbeitung der Anträge "trotz ...

Bundestagswahl

Optimistisch: Cronenberg und Lindner

Carlo Cronenberg und Christian Lindner
Carlo Cronenberg und Christian Lindner
Optimistisch blicken Carlo Cronenberg, Bundestagskandidat der FDP im Hochsauerlandkreis, und Spitzenkandidat Christian Lindner beim diesjährigen Neujahrsempfang der Liberalen in Düsseldorf in das Wahljahr 2017.

Gemeinsam wollen beide am 24.September mit einer starken FDP-Fraktion wieder in den Deutschen Bundestag einziehen.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Bundestagswahl

Guter Listenplatz für Carlo Cronenberg

Carlo Cronenberg
Carlo Cronenberg
"Platz 16 eröffnet eine reelle Chance auf ein Bundestagsmandat", so Carlo Cronenberg im Anschluss an die Landeswahlversammlung der NRW-Liberalen. Um diesen Listenplatz hatte er sich in einer Stichwahl durchsetzen können. Voraussetzung sei ein gutes Zweitstimmenergebnis für die FDP. Der nächste Bundestag könnte bedingt durch Überhangmandate nochmals größer werden. "Dann reicht sogar ein einstelliges Ergebnis" schätzen die Arnsberger Liberalen.

Der Direktkandidat im HSK möchte die Mitte der Gesellschaft ansprechen. "Alle kümmern sich um Randgruppen. Zu Flüchtlingen, Rechtspopulisten oder Superreichen kann ich jeden Tag Kommentare lesen. Mir dagegen geht es um die Sorgen der ganz normalen Bürger. Für deren Fragen scheint sich die Politik nicht mehr zu interessieren. Wozu immer höhere Strompreise zahlen, wenn es dem Klima gar nicht hilft? Warum Windkraft im Wald, aber keine Autos für die Polizei? Investiert der Staat genug in Schulen, Straßen und Netzausbau, also in Chancengerechtigkeit für die nächste Generation? Das sind die Fragen, die immer noch die Mehrheit der Wähler bewegt", stellt Cronenberg fest. "Das Weihnachtsgeld muss unterm Weihnachtsbaum landen und nicht beim Finanzamt!" hat der FDP-Kandidat mit Blick auf Steuer-Rekordeinnahmen vor 400 Delegierten in seiner Vorstellungsrede gefordert. „die kalte Progression muss gekappt werden und der Soli auf den Prüfstand.“

Haushalt und Steuern

Rekordüberschuss muss zu Entlastung der Mitte führen

Der Fiskus kassierte 2016 den größten Haushaltsüberschuss seit der Wiedervereinigung. FDP-Präsidiumsmitglied Volker Wissing rügt, dass die Große Koalition in Berlin bisher für alles Geld habe, "nur nicht für diejenigen, die den Staat mit ihren Steuergeldern ...

Krisen in Europa

Graf Lambsdorff warnt vor Hysterie

Graf Lambsdorff im Kreis lokaler FDP-Politiker
Graf Lambsdorff im Kreis lokaler FDP-Politiker
Alexander Graf Lambsdorff, Vizepräsident des Europäischen Parlamentes, war einer Einladung der Arnsberger FDP gefolgt. Im gut besuchten Foyer des neuen Campus der Stadtwerke stand Europa im Mittelpunkt seiner Ausführungen. Zu Beginn ging der liberale Spitzenpolitiker auf die aktuelle Situation in Amerika ein. Angesichts der Wahl von Donald Trump warnte er vor Hysterie. Man sei gut beraten, die Entscheidung der Wähler zu akzeptieren und zu sehen, was Trump wirklich wolle.


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